FATQ, Tipps für Anfänger, SuFu-Anleitung

Hier könnt ihr über das Spiel diskutieren. Bitte nur Beiträge erstellen die auch mit Titan Quest zu tun haben.

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Toa Norik
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Beitrag von Toa Norik » 08.07.2010, 21:21

Sehr gute Arbeit! Vorallem diese Schwierigskeits-tabelle hats mir angetan ^^

Aber: Ich hab mit meinem Level 33er und 2 Säbelzähnen (aus Normal) 200 Attackspeed :?

Ob es auf den einen ankommt, ist mir egal, aber wer weiß... Es gibt ja diese Pingeligen ^^

(Kann auch beweisscreen schicken)
Und ich sah, und sehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Norik, und die Hölle folgte ihm nach. Bibel ftw
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Beitrag von Handballfreak » 08.07.2010, 22:38

Es wurde bereits letztens in einem anderen Thema geklärt, dass dies ein Rundungsfehler ist, der vom System abhängt.

Da ich nicht so pingelig diesbezüglich bin, spare ich mir mal eine entsprechende Ergänzung vorn. Hoffe das geht in Ordnung.
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FOE
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*** Update ***

Beitrag von FOE » 27.02.2012, 14:15

Update

Ich habe beim Punkt ...
  • - Wie kann ich schneller Leveln ?
... den Link zum Thema "Wie spiele ich gedownloadete Maps?" ergänzt.
 
Servus, Erwin
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Peterlerock
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Beitrag von Peterlerock » 05.04.2012, 13:44

Hab mal einen Entwurf für den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad von TQIT gemacht, weil mir der von HBF nicht gefällt...

Hauptgrund ist die Einstufung von Episch als schwerer als Normal, was ich nicht nachvollziehen kann.
Außerdem haben die verschiedenen Spielweisen imho komplett andere Schwierigkeitsverläufe.

---

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Erkläung nach Spielweisen

Nahkämpfer:
In Normal am Anfang überschaubarer Schaden, man muss an die harten Gegner nahe ran, ist aber durchaus machbar. Ägypten gemütlich zu durchwandern, Asien und Hades werden schon härter.
Episch anfangs lächerlich, Asien und Hades sind einfacher als in Normal, weil der Held einfach schon wesentlich mehr aushält.
In Legendär dasselbe wie in Episch.

Bogenschützen:
Haben imho den schlechtesten Start von allen, sobald aber Streuschuss gemaxt ist, wandert man ohne Herausforderung bis Episch Akt 4.
In Legendär habe ich sie nur deshalb etwas unter dem Nahkämpfer eingestuft, weil der Schaden niedriger ist als mit Nahkampfwaffen.

Petmaster:
Akt 1 etwas nervig, weil die Pets noch nichts können.
Akt 2 simpel. Akt 3 und 4 brutal schwer, weil die Pets den Gegnern nichts mehr entgegensetzen können.
Episch 1&2 pillepalle, in 3&4 lassen die Pets wieder stark nach.
Legendär dasselbe.

Magier:
Einfachster Spieleinstieg, weil die Zauber hohen absoluten Schaden bringen, wenn früh mit vielen Punkten bestückt. Schwierigkeiten in Akt 3&4 wegen hoher Sterblichkeit.
Episch dasselbe.
Legendär wegen schlechterer Überlebensfähigkeit unter den anderen eingestuft, außerdem leidet er nun darunter, wovon er vorher profitierte: dass sein Schaden absolut ist, irgendwann wächst der kaum noch.

Also, Kurzzusammenfassung...

Nahkämpfer:
Rollt langsam an, skaliert aber am besten im Spiel und läuft irgendwann von alleine.

Bogenschütze:
Rollt am lockerflockigsten durch Normal2 bis Legendär3.

Petmaster:
Immer sehr stark in Akt 1 und 2, sehr schwach in 3 und 4.

Magier:
Stark in Normal und Episch, mäßig in Legendär, weil der Zauberschaden nicht so gut skaliert wie der Nahkampfschaden.

Erklärung nach Graden

Akt 1 kommt in Normal schwerer weg, weil der Held nichts kann.
In den anderen Graden habe ich ihn eingestuft wie Akt 2.

Akt 2 ist immer einfach.

Akt 3 ist in Normal schwerer als in Episch und Legendär, weil die Absolutschäden der Gegner verglichen mit der Heldenstärke deutlich höher sind als später.
Die harten Monster sind wesentlich härter als beim zweiten und dritten Besuch.

Akt 4 ist ähnlich wie Akt 3, nur nochmal ne Stufe drauf. In Normal für viele Helden sehr sehr schwer, in Episch nicht mehr so, in Legendär wieder.

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Black Guard
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Beitrag von Black Guard » 05.04.2012, 14:05

Siehtgut aus, das von HBF allerdings auch. Ist vielleicht eine gute Ergänzung, wenn man von der allgemeinen Einteilung von HBF zu deiner Einteilung je Spielweise kommt.
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Bill the Butcher
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Beitrag von Bill the Butcher » 05.04.2012, 14:06

Schöne Aufteilung, auch wenn ich anderer Meinung wäre ;)

Ultrahart ist im normalen Spiel gar nix.

Man kann es meiner Meinung nach nicht unter diesen vier "Ober-Klassen" zusammenfassen und verallgemeinern.

Ein Druide kommt locker leicht durch alles, war bisher das einfachste was ich gespielt habe...
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Peterlerock
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Beitrag von Peterlerock » 05.04.2012, 14:17

@BlackGuard
Mich stört dann bei HBF immer noch, dass Ägypten schwerer sein soll als Griechenland und Episch schwerer als Normal.
Das kann imho nicht angehen.
(Klar sind die Monster in Ägypten härter als in Griechenland, aber Dein Held ist nicht mehr Stufe 1-10, sondern 20-25 und latzt die ohne Gegenwehr weg)
Sprich:
verglichen mit dem Helden können die Gegner in Akt 2 Normal weniger als in Akt 1 Normal und in Komplett-Episch weniger als in Komplett-Normal.
Daher ist ein weitestgehend linear steigender Schwierigkeitsgrad hier das völlig falsche Modell.


Bill the Butcher hat geschrieben: Ultrahart ist im normalen Spiel gar nix.
Irgendwie muss ich das ja nennen.

Ich kann ja nicht in ein Anfängerthema die Einteilungen "pipieinfach, megapipieinfach, ultralächerlichmegapipieinfach, dassollenGegnerseinamArschdieRäuberultralächerlichmegapipieinfach" schreiben...

Und wenn man selffound ohne große Erfahrung mit dem Spiel das erste Mal Dragonermagier, Machaeschützen oder diese Dämonenkrieger Anfang Akt 4 sieht, die einen in Sekundenbruchteilen aus den Latschen pusten, ist "ultrahart" auch gar nicht so verkehrt imho.
Man kann es meiner Meinung nach nicht unter diesen vier "Ober-Klassen" zusammenfassen und verallgemeinern.
So ein bisschen zusammenfassen kann man das imho schon.

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Bill the Butcher
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Beitrag von Bill the Butcher » 05.04.2012, 14:25

Man kann es meiner Meinung nach nicht unter diesen vier "Ober-Klassen" zusammenfassen und verallgemeinern
So ein bisschen zusammenfassen kann man das imho schon.
Sorry, falsche Wortwahl... :oops:

Man kann innerhalb dieser vier Oberklassen nicht alle Versionen zusammenfassen / gleichsetzen.

Als Beispiel:
Druide > Magier

Vorbote > Kampfmagier

Das wollte ich mit meinem Beispiel des Druiden als einfachste Klasse für mich sagen...
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Beitrag von Peterlerock » 05.04.2012, 14:35

Ich habe diese Einteilung gewählt, weil ich sie für die sinnigste halte.

Man könnte auch selffound - nicht selffound mit aufnehmen, dann dreht sich einiges um:

Nahkämpfer und Bogenschützen reduzieren alles bis Akt 3/4 Legendär auf "Pipieinfach", weil Du schon früh Waffen tragen kannst, die Deinen Schaden so pervers erhöhen, dass es keine Gegenwehr mehr gibt (ab Stufe 11 eine Veteranenwaffe aus Episch, ab 20 eine aus Legendär in etwa, und dann ist es natürlich albern)

Magier haben es einfacher, leiden immer noch an mieser VQ und Rüstung und haben es dementsprechend nicht soooo leicht wie diese. Aber immer noch pillepalle natürlich.

Petmaster haben dennoch kein viel leichteres Spiel, weil sie ja nicht mitkämpfen. Ob mein Wolf nun 18 oder 20 ist, interessiert eine Dragonerhorde auf Normal auch nicht. Die fressen die einfach trotzdem. ;)


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Wenn man es aber bei den 4 Spielweisen belässt, so finde ich es nicht verkehrt, was ich gemacht habe.

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Beitrag von Handballfreak » 05.04.2012, 23:50

Nun ja, letztlich ist jede Einteilung subjektiv. Bspw. würde ich im ersten Akt den Bogenschützen nicht unbedingt fordernder als einen Nahkämpfer sehen.

Aber trotzdem hast du natürlich nicht unrecht. Meine Veranschaulichung richtet sich in erster Linie an der absoluten Stärke der Monster aus. Den Aspekt relativ zur Spielerstärke habe ich nicht betrachtet. Ich habe daher deinen Beitrag an der betreffenden Stelle mit erwähnt und verlinkt, wenn das okay ist.
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Beitrag von HUGI » 10.04.2012, 20:02

Noch eine frage zu der einteilung von peterlerock:

Da ich bis jetzt noch nicht im legendären schwierigkeitsgrad war und gerne mit mods(xmax,heroisch) spiele,kann ich mir es dann schenken überhaupt einen petmaster zu versuchen,der auch noch mit den mods halbwegs elegant durch den dritten u. vierten akt kommt?

P.s.: Hoffe das passt hier rein,wollte keinen neuen thread aufmachen

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Beitrag von Handballfreak » 10.04.2012, 22:35

Die Pets bekommen ein Episch und Legendär ein paar passive Verstärkungen auf Widerstände, Schaden, etc. (s. Werte-Lexikon). Sie sind also von sich aus etwas stärker als in den unteren Schwierigkeitsgraden - wie die Monster eben auch. Damit sie damit sie aber auch in Legendär vernünftig Schaden austeilen, solltest du sie unterstützen, indem du die feindlichen Resistenzen senkst und/oder den Begleitern ordentliche, absolute Schadensboni gibst. Ersteres geht mit Seuche, Beutestudium, Nekrose, etc.; Letzeres funktioniert am besten mit der Kriegsstandarte. Um Natur kommen die wenigsten guten Petmaster herum - weil es sonst einfach zu wenig, permante Begleiter gibt. Also bieten sich Meister, Waldläufer und Wahrsager an. Ich persönlich habe davon nur den Wahrsager als Petmaster gespielt und der ging auch im legendären Hades noch gut - hatte aber dann keine selffound Ausrüstung mehr.
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Beitrag von HUGI » 10.04.2012, 23:20

Spieltest du auch mit heroisch o.xmax?

Und wie sähe es(mit den mods) für einen hybriden wie z.b. den wächter aus(nahkämpfer u. pets)?
Liefe da so eine kombi-ich meine,könnte ich so ein sinnvolles konzept zusammenstellen o. würden dann die wölfe nur zum schadenspuschen(stärke des rudels) degradiert?

Ganz abgesehen von diesem chucky mod(noch nie gespielt) aber kann da ein pet noch irgendwas?

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Beitrag von Peterlerock » 11.04.2012, 09:54

Im Normalspiel kommst Du mit den Pets schon irgendwie klar (wenn Du Normal Akt 4 hinter Dir hast, da wurden mir die Wölfe so schnell zerlegt, dass es schmerzt), aber sobald du die Gegneranzahl erhöhst, wird es zäh und eklig.

Dein Char kann mit 2000 VQ und 100% ausweichen rumrennen und beliebigen Gegnermassen begegnen, die Wölfe halt nicht, weil sie keine Items haben können.

Und wenn dann nicht mehr 5, sondern 30 Machae auf ihnen rumschießen, kommst Du mit dem Beschwören nicht mehr hinterher, geschweige denn mit dem heilen... ;)

---

Mischklassen wie Wächter gehen schon irgendwie, aber ohne Triple-Petschmuck werden die Wölfe nicht wirklich stark, und mit Triple-Petschmuck ist Dein Char nicht wirklich stark. ;)

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Beitrag von Black Guard » 11.04.2012, 10:07

Als Petmaster habe ich nur einen Wahrsager. Den Schaden machen die Tierchen und er unterstützt sie mit Gedankenkontrolle und Todesvision (mehr zum eigenen Schutz) und Seuche, während er in derHecke steht. Er ist auf -100cd ausgelegt, also vielleicht jetzt nicht so deine Variante, aber global selffound. Findest ihn in meiner Signatur.

Durch die Spielweise mit der Gedankenkontrolle wird er nur durch Mods gebremst, in denen das Monsterlevel zu hoch ist, was teilweise leider auch schon in heroisch der Fall war. Du kannst nur Monster überreden, die maximal 5 Level über dir sind.

Problem bei Magie Petmastern ist, wenn viele Gegnern Auftauchen deine fehlende Verteidigungsqualität. Ich wollte da noch mal Traum/Natur probieren mit schön VQ, dass mir nicht so viel passieren kann und ich auch selber etwas Schaden austeile. Das Meisterhirn sollte die Wölfe auch noch mal gut unterstützen, kombiniert mit etwas Petschmuck. Das sollte eine relativ sichere Petmaster Variante sein. Vielleicht eine schöne Hybrid Möglichkeit für dich.

Hast du schon Achilles gespielt? Da solltest du als Petmeister mehr als genug zu tun haben. In Chucky hast du bei den verstärkten Bossen mit deinen Pets definitiv keine Chance, wobei die teilweise eh mehr für den Multiplayer gedacht sind.
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