Titan Quest - Das kurze Leben einer sylvanischen Nymphe

Alles was nicht in die anderen Foren reinpasst kommt hier rein.

Moderatoren: FOE, Handballfreak

Antworten
Benutzeravatar
Robinemaya
Wo ist mein Kerni?
Beiträge: 7
Registriert: 17.06.2018, 15:52
Wohnort: Deutschland

Titan Quest - Das kurze Leben einer sylvanischen Nymphe

Beitrag von Robinemaya » 17.06.2018, 18:28

Es war seltsam, von der eigenen Herrin solange am Leben erhalten zu werden. Für gewöhnlich wurden Nymphen nur gerufen um für eine gewisse Zeit zu dienen, die jeweiligen Meister machten sich normalerweise nicht die Mühe ihre gerufenen Gefährten zu heilen. Es war für sie ein Leichtes mit ein wenig Magie einen neuen Wolf oder eine neue Nymphe zu rufen. Für Alyah – eine sylvanische Nymphe – war es daher das erste Mal, dass sie geheilt wurde. Ihre Herrin, Violeta eine Waldläuferin war vorsichtig und hielt sich nie alleine in den dunklen Wäldern von Ixien auf. Anouar war immer an ihrer Seite. Als Hexenmeister war er stark und konnte sie gut beschützen. Inzwischen hatte sich Alyah an die kleine Gruppe gewöhnt: Violeta, die sie und zwei Wölfe beschwor und Anouar der einen Leichenkönig und einen gewaltigen Gollem rief.

Alyah fiel zwischen den mächtigen Gestalten kaum auf, was ihr auch ziemlich zu Gute kam. Sie wusste, dass ihre Verteidigung nicht sehr hoch war und sie daher schnell verletzt werden konnte. Ihre Herrin sprach viel mit Anouar und Alyah war schon früh aufgefallen, dass Violetas Zuneigung zu ihm auf Gegenseitigkeit beruhte. Ein Umstand der für sie nichts weiter hätte bedeuten müssen, aber da Alyah nun schon viel länger auf dieser Welt verweilte als sie je für möglich gehalten hatte, hatte sie auch viel dazu gelernt. Über ihr Umfeld, den seelischen Funken, den die Menschen „Gefühle“ nannten und auch über den faszinierenden Zusammenhalt der innerhalb kürzester Zeit in der kleinen Gruppe entstanden war. Für eine sylvanische Nymphe war es einfach nicht normal sich mit den Menschen so anzufreunden, sich mit ihnen zu unterhalten und sie zu verstehen. Daher umgab sie stehts eine gewisse Aura, die andere Artgenossen von ihr fern hielten.

Als Alyah an dem Baum gelehnt in die Ferne sah und versuchte sich ihrer eigenen Welt bewusst zu werden merkte sie nicht wie Anouar sich neben sie stellte. Eine Weile herrschte ein angenehmes Schweigen. Die Nymphe wagte es nicht das Schweigen zu brechen, obwohl es zahlreiche Fragen gab, welche sie ihm nur zu gerne gestellt hätte.

„Solltet Ihr nicht auch etwas schlafen?“, fragte Anouar, der die Nymphe nicht ansah, den Blick nur angestrengt in das dunkle Tief des Waldes gerichtet.

Die Verblüffung über Anouars Sorge war Alyah ins Gesicht geschrieben. Sie senkte den Blick und versuchte über seine Frage nachzudenken. Schlafen. Als gerufene Nymphe kam es für sie nicht in Frage an so etwas banales wie Schlaf auch nur zu denken. Es war ihre Aufgabe, ihre Herrin zu beschützen, das war das Einzige was für sie zählte. Dabei spielte es keine Rolle, welcher Gesundheit sie sich erfreute.

„Es ist nicht an mir, Schlaf zu suchen...“, flüsterte sie und sah den jungen Mann nicht an. Anouar richtete den Blick direkt an die hübsche Waldgestalt.

„Meint Ihr? Seid Ihr nicht ein Lebewesen genau wie wir?“

Alyah bemerkte den erwartungsvollen Ton in Anouars Stimme. Er schien tatsächlich an einer Konversation mit ihr interessiert zu sein. Sie wagte einen kurzen Blick in seine grünen Augen, bevor sie sich wieder der Dunkelheit zu wand.

„Ihr steht über mir.“, sagte sie bloß.

Anouar schwieg. Vermutlich war es für ihn genauso schwer wie für sie, sich mit ihr zu unterhalten. Sie hatte kaum Kontakt zu anderen Lebewesen gehabt. Zu ihrer Meisterin wohl am meisten. Violeta gab ihr Befehle, sprach aber manchmal auch mit ihr über ihre Gefühle. Gefühle die sie Anouar entgegenbrachte. Gefühle, die Alyah nicht nachvollziehen konnte. Etwas wie Freundschaft oder Liebe hatte es in ihrem bisher kurzen Leben nicht gegeben. Das Leben einer sylvanischen Nymphe war kurz und kaum von Bedeutung: sie war eine gute Bogenschützin und eine bescheidene Zauberin. Ein wenig Magie war alles das sie beherrschte. Gerade genug um damit ihre Meisterin mit einer Aura zu unterstützen. Wenn es zu viele Monster oder Dämonen gab, kam es schnell vor, dass diese auch die Distanzkämpfer angriffen und dann war es schnell vorbei. Alyah hatte sich nie vor dem Tod gefürchtet. Sie wusste, dass ihr einziger Lebensinhalt aus dem Beschützen ihres Herrn oder ihrer Herrin bestand. Da nahm sie das Risiko dabei zu sterben gerne in Kauf. Anouar aber schien das alles nicht so zu sehen. Schon oft hatte Alyah ihn beobachtet, wie er mit seinem Gollem und auch mit dem ehrfurchtgebietenden Leichenkönig umging. Er lobte sie für ihre Stärke und ihre Loyalität. Nie hatte er einen der beiden auch nur ansatzweise angeschrien. Die junge Nymphe war fasziniert von der Art und Weise wie Anouar kämpfte. Alles an ihm wirkte anders auf sie. Und jedes Mal wenn sie einen Blick wagte, konnte sie das seltsame Gefühl in ihrer Magengegend nicht erklären. Es war, als wollte sie ihm näher sein, als sie es konnte.

Für eine gewisse Zeit glaubte Alyah, krank zu sein. Solch ein seltsames Gefühl war unnatürlich. So etwas sollte es nicht geben. Früher hatte sie sich nie getraut Violeta zu bitten, sie zu heilen, aber nachdem sie dieses Gefühl entdeckt hatte, hatte sie ihre Herrin gebeten sie davon zu befreien. Violeta aber sagte ihr, dass sie nicht verletzt sei, woraus Alyah schloss, dass es sich bei deisem Gefühl nur um etwas Positives handeln konnte.

Und so kam sie zu dem Entschluss, dass sie diese Gefühle gegenüber Anouar nicht haben durfte. Als sie sich daran erinnerte, versuchte sie sich ihre Nervosität die unwillkürlich in ihr aufflammte, nicht anmerken zu lassen.

Sie zuckte etwas zusammen, als sie urplötzlich Anouars Hand auf ihrem Arm spürte.

„Bitte, geht schlafen. Ich kann auch Wache halten und Bob (der Gollem) wird mir sicher auch gerne dabei behilflich sein.“, Anouar lächelte ehrlich und es fiel Alyah schwer ihm zu widersprechen. Sie gab sich geschlagen und ging zurück zu ihrem Lager.

Violeta schlief ruhig und gelassen auf einem Haufen Laub. Alyah setzte sich neben ihrer Herrin auf den Boden und streichelte Zak (einer der beiden Wölfe). Der Wolf war wach und sah sie mitfühlend an. Noch nie zuvor hatte Alyah so eine Art von Gefühlschaos empfunden. Warum kümmerte sich Anouar um sie? Wieso glaubte er, ihr gegenüber Verantwortung zu haben? Der Wolf winselte und legte seinen Kopf auf ihren Schoß. Sie graulte ihn sanft unter der Schnauze.

Sie hörte Anouars Lache und sah zu ihm. Der Gollem gab ein glucksendes Geräusch von sich, was Alyah als sein Lachen interpretierte. Wie gebannt starte sie die beiden an.

„Bob, du bist der Beste!“, Anouar hatte eine laute, kräftige Stimme. Der Stolz der darin mitschwang lies diesen einen Satz noch viel ehrlicher klingen. Alyah lächelte.

Sie sah dem Gollem an, dass er seinen Meister am Liebsten umarmt hätte. Allerdings war ihm bewusst, dass das nicht gut gehen konnte. Sein ganzer Körper war von lavaartigen Adern durchlaufen die durch dickes, dunkles Gestein verliefen. Trotz seines gewaltigen Auftreten wirkte sein steiniges Gesicht freundlich. Er war keineswegs ein Gegner.
Sie wusste nicht wann, aber irgendwann musste Alyah eingeschlafen sein, denn sie wurde von einer leichten Berührung an ihrer Schulter geweckt. Als sie die Augen aufschlug, sah sie direkt in den knochigen Schädel des Leichenkönigs.

Er sagte etwas zu ihr, dass sie nicht verstand, aber es gab sowieso niemanden der die Sprache der Toten sprechen konnte. Es war aber nicht schwer zu erraten was er ihr sagen wollte. Der Geruch von gebratenem Fleisch stieg ihr in die Nase und sie erkannte Anouar der einen Spieß über dem kleinen Feuer hielt.

„Guten Morgen!“, sagte er glücklich und winkte sie zu sich.

Zurückhaltend kam sie langsam zu ihm. Sie rückte den Blumenkranz um ihre Stirn zurecht und setzte sich dann neben ihn. Er bemerkte die Distanz, die sie ihm gegenüber absichtlich einhielt.

„Kann... Kann es sein, dass Ihr mich nicht ausstehen könnt...?“, fragte er vorsichtig und sah angestrengt in das Feuer.

Alyah war überrascht. Schließlich war Anouar beliebt. Nicht nur bei seinen eigenen gerufenen Gefährten sondern viel mehr auch bei den Menschen. Es gab niemand, der ihn nicht ausstehen konnte.

„Nein.“

Anouar wirkte erleichtert. Er nahm einen Spieß mit einem bereits gebratenem Fisch und gab ihn ihr. „Nehmt, es schmeckt wirklich nicht schlecht.“

Alyah nahm ihm vorsichtig den Spieß aus der Hand und betrachtete das gebratene Stück eine Weile. Aus der Entfernung sah sie Bob und den Leichenkönig auf sie zu kommen. Sie hatte gar nicht bemerkt wie Atlcozalpac (der Leichenkönig) sich von ihr entfernt hatte.
Er musterte Alyah mit einem kurzen Blick. Die kleinen grünen Flammen die in seinen Augen brannten schienen ihr geradezu bis in die Seele blicken zu können. Auf einmal fühlte sie sich ertappt und wandte den Blick wieder zu Anouar.

„Ich kann das nicht essen. Verzeiht.“, bat sie und gab ihm den Spieß zurück.

„Achso...“

Anouar schien einerseits betroffen, aber andererseits auch verständnisvoll. Er nahm ihr den Spieß ab ohne ihr auch nur ansatzweise ein Gefühl von Wut zu übermitteln. Er war ein guter Mensch, entschied Alyah. Nur bei wenigen Menschen hatte sie dieses Urteil gefällt. Es gab zu viele, die andere aus korrupten Gründen verrieten oder ihre eigene Familie belogen um sich selbst zu schützen. Alyah verachtete diese Art von Menschen und war deswegen umso faszinierter, als sie in Anouar überhaupt nichts Schlechtes sah.

Anouar war erleichtert. Alyah bemerkte das und erwiderte dieses Gefühl. Kurz hatte sie Angst gehabt, ihn enttäuscht oder gar verletzt zu haben, als sie ihn zurückgewiesen hatte, aber etzt wusste sie, dass es keinen Grund zur Sorge gab.

„Anouar... Verratet Ihr mir etwas?“, Alyah versuchte ihre Neugierde zu verstecken. Der Mann ihr gegenüber lächelte zur Antwort und wartete bis sie weitersprach. „Ihr unterscheidet euch von den gewöhnlichen Menschen. Warum behandelt ihr eure gerufenen Wächter so? Gebt ihnen Namen als hätten sie Gefühle und könnten Euch verstehen. Warum?“

Anouar sah für einen kurzen Moment gen Himmel. Ihr fiel auf, dass er lange überlegte wie er seine Erklärung formulieren sollte. „Bob und Atlcozalpac sind für mich keine bloßen Beschützer. Sie verstehen mich, hören mir zu und ich kann sogar mit ihnen lachen. Der Priester der mich diese Beschwörungen lehrte war der festen Überzeugung, dass diese gerufenen Wächter wie du es nennst- “, Alyah erschrack einen kurzen Moment als sie wahrnahm, dass er sie eben gedutzt hatte. „- tatsächlich keine Gefühle hätten und darum imun gegen Schmerzen wären. Also die perfekten Schilde. Als ich dann Bob aber zum ersten Mal rief, wusste ich sofort, dass er ebenso Schmerzen empfinden konnte wie wir. Allah sei dank, dass Violeta bereits heilen konnte. Ich hätte es mir nie verziehen, wenn Bob meinetwegen gestorben wäre...“

Die Faszination stand Alyah ins Gesicht geschrieben. Er sah die Dinge genau wie ihre Herrin es tat. Diese beiden Menschen hoben sich wirklich sehr vom Rest ihrer Spezies ab, dachte die Nymphe.
Ohne es selbst zu bemerken, geschweige denn ihr Handeln kontrollieren zu können, legte sie ihre Hand an seine Wange. Es gab so wenig Menschen die von ihnen als empfindliche Lebewesen sprachen. Viel zu wenige. Anouar sah sie lange an. Sie las die Überraschung in seinen Augen und wusste, dass sie ihn mit ihrer Berührung überwältigt hatte.

„Verzeiht.“, flüsterte sie und wich etwas zurück. Anouar tat dann etwas, mit dem sie überhaupt nicht gerechnet hatte. Er nahm ihre zierliche Hand fest in seine und Alyah musste schnell feststellen, dass sie noch nie so berührt worden war und dass ihr dieser kleine Funke von Nähe sehr gefiel. Einige Zeit saßen sie einfach nur so da. Mensch und Nymphe. Meister und magische Kreatur. Mann und Frau. Unwillkürlich stellte Alyah sich diese eine entscheidende Frage: war sie das für ihn, eine Frau? Wenn er Bob und Atlcozalpac als seine Freunde bezeichnete konnte er dann in ihr eine Frau sehen? Die einem Menschen so sehr ähnelt? Anouar schwieg. Es schien so, als würde er diese Art von Zweisamkeit genießen. Alyah fiel erneut auf, das der Leichenkönig einige Meter Abstand zu den beiden hielt, ohne dass sie Notiz davon genommen hatte. Als sie zu ihm sah, glaubte sie zu sehen wie die grünen kleinen Flammen in seinen Augen für einen kurzen Moment gefährlich flackerten. So, als wollte er sie warnen, seinem Meister nicht zu nahe zu kommen.

Alyah war verwirrt. Hatte sich der Leichenkönig ihr gegenüber bisher doch noch nie feindselig verhalten. Hielt der Totenzauberer ihre ineinandergefaltene Hand mit Anouar für einen Anlass sie mit solch einem Blick zu mustern? Irritiert wandte sie den Blick wieder an den Mann neben ihr.

„Ist alles in Ordnung?“, fragte Anouar und erwiderte ihren Blick. Für keinen kurzen Moment glaubte sie darin auch so etwas wie Furcht zu lesen. Furcht davor, mit dieser kleinen Berührung zu weit gegangen zu sein. Alyah schüttelte den Kopf. Dabei löste sich eine der vielen Blumen an ihrem Kranz und segelte zu Boden. Der junge Krieger bemerkte das, hob die Blume auf und steckte sie Alyah zurück in das Haar.

„Du bist wirklich ausgesprochen hübsch.“, flüsterte er. Allem Anschein nach war er sich der heiklen Situation wohl bewusst. Erst jetzt fiel Alyah auf, dass ihre Herrin gar nicht anwesend war. Die Wölfe Zak und Zec hatten das Lager vermutlich zu ihrem Schutz mit ihr verlassen. Als sie sich an die Gefühle ihrer Meisterin erinnerte wurde sie schlagartig rot und versuchte etwas von Anouar wegzurutschen. Was er eben zu ihr gesagt hatte, hatte er gegenüber Violeta noch nie erwähnt. Auch wenn Alyah immer den Eindruck gehabt hatte, dass Anouar Violetas Gefühle erwiderte schien sie sich doch getäuscht zu haben. Anouar hegte diese Gefühle nicht gegenüber ihrer Herrin sondern viel mehr ihr, einer Nymphe!

Anouar bemerkte ihre plötzliche Zurückhaltung und wich ebenfalls zurück. Was hatte er auch glauben könne, die Nymphe würde seine Gefühle erwidern? Niedergeschlagen zog er auch seine Hand zurück und versuchte die Enttäuschung zu verbergen.

Auch wenn Alyah Anouars Gefühle spürte (Nymphen sind der sensibel), gab es für sie keinen Grund sich und ihm noch mehr Hoffnungen zu machen. Alles was sie gegenüber ihm empfand war falsch. Er gehörte zu Violeta. Derartige Gefühle für eineNymphe zu hegen war utopisch und schlicht und ergreifend unmöglich.

Beide erschraken als sie Violetas fernen Schrei vernahmen. Anouar war sofort auf den Füßen, griff nach seiner Axt und lief in die Richtung, aus der er glaubte Violetas Schrei vernommen zu haben. Der Gollem, Leichenkönig und die sylvanische Nymphe folgten ihm.


----

Anouar ist arabisch und bedeutet "leuchtender"

Ich würde mich über Reviews wahnsinnig freuen! Ihr dürft mir auch gerne Kritik geben :)
Bild

Benutzeravatar
kankifeis
Magische Items-Träger
Beiträge: 54
Registriert: 12.06.2018, 19:20
Wohnort: Mülltonne

Beitrag von kankifeis » 17.06.2018, 20:01

Coole Geschichte Robinemaya :wink:
Bild

Benutzeravatar
Nala
TQ im Schlaf Spieler
Beiträge: 1947
Registriert: 28.06.2013, 10:09
Wohnort: Elysion

Beitrag von Nala » 17.06.2018, 21:25

Da braut sich romantik zusammen. 8)
Und ein Hexenmeister mit Axt, schicke Sache das :D
Schreibst du weiter an der Romanze? Ich hoffe da kommt hier eine ganze Erzählung. Bild

Ich finde es ist gut geschrieben, jedoch würde ich persönlich auf die Klammern verzichten und lieber die Charakteren richtig vorstellen. Und auch das Nymphen sensibel sind besser in ganzen Sätzen erzählen.
Allah

Anouar ist arabisch und bedeutet "leuchtender"
Das Allah kam mir zuerst komisch vor , aber da Anouar wahrscheinlich aus dem arabischen Raum stammt ist es nicht mehr verwunderlich. Wenn du dies nicht am Ende als Fußnote ergänzt, sondern den Anouar so auch vorstellst wäre das dann weniger verwirrend. ^^


Der Geruch von gebratenem Fleisch stieg ihr in die Nase

Er nahm einen Spieß mit einem bereits gebratenem Fisch
Fleich oder Fisch?
Gab es beides zum Frühstück?

Anouar war erleichtert. Alyah bemerkte das und erwiderte dieses Gefühl. Kurz hatte sie Angst gehabt,
ihn enttäuscht oder gar verletzt zu haben, als sie ihn zurückgewiesen hatte, aber etzt wusste sie, dass es
keinen Grund zur Sorge gab.
Warum war Anouar erleichtert?

Zurückgewiesen passt mMn nicht. Sie hatte das Essen abgelehnt und er war verständnisvoll. (Was hatte er gedacht? Die Nympge mag keinen Fisch oder sie ist vegetarier? ) warum ist das ablehnen des Essens gleich eine Zurückweiung an ihn?

Ein paar Rechtschreib-Grammatik-fehler, aber das ist nicht tragisch. :D

BildBildBildBildBildBildBildBild

Benutzeravatar
Robinemaya
Wo ist mein Kerni?
Beiträge: 7
Registriert: 17.06.2018, 15:52
Wohnort: Deutschland

Beitrag von Robinemaya » 17.06.2018, 22:15

Das Mit den Rechtschreibfehlern tut mir natürlich leid. :cry:

Und bei dem Fleisch und dem Fisch habe ich mich Leider vertan.
es war spät :D

der zweite teil kommt vielleicht Bald oder Später.

Schön das du es dir angeschaut und gelesen hast. :)

Deine Tipps werde ich mir zur Hilfe nehmen
Bild

Benutzeravatar
Horoc
Wo ist mein Kerni?
Beiträge: 1
Registriert: 18.06.2018, 13:47
Wohnort: Devil's Crossing / 1. Zelle von Links

Mensch

Beitrag von Horoc » 18.06.2018, 13:56

https://www.fanfiktion.de/s/520bed04000 ... hen-Nymphe

Mehr braucht man dazu nicht sagen. :D

Benutzeravatar
Nala
TQ im Schlaf Spieler
Beiträge: 1947
Registriert: 28.06.2013, 10:09
Wohnort: Elysion

Beitrag von Nala » 18.06.2018, 15:51

Wäre ja ein unding, wenn Robinemaya nicht die Autorin dieses Werkes wäre. Sie schreibt ja auch immer so als hätte sie viel Schreiberfahrung. :wink:

Benutzeravatar
Mausi
TQ im Schlaf Spieler
Beiträge: 3042
Registriert: 31.03.2008, 08:36
Wohnort: Daheim!

Beitrag von Mausi » 18.06.2018, 17:08

Manche hier tun echt alles, um Aufmerksamkeit zu bekommen...Traurig... :roll:
Die Freiheit ist ein Geschenk, das sich nicht jeder gerne machen lässt...

Sally78
Wo ist mein Kerni?
Beiträge: 1
Registriert: 29.06.2018, 09:39

Beitrag von Sally78 » 29.06.2018, 09:50

Hallöchen alle miteinander!

Das so was tatsächlich mal passiert...

Um das Ganze aufzuklären: mir hat eine sehr freundliche Person über fanfiktion.de geschrieben, dass sich hier wohl jemand als Autor meiner Geschichte ausgibt (nochmal vielen Dank dafür!).

Ich hätte nie gedacht, dass diese Geschichte überhaupt Anklang finden würde - auf Fanfiktion.de hab ich dazu nie Rückmeldung bekommen. Der einzige Mensch der mir je etwas dazu gesagt hat, war meine Schwester.

Umso schlimmer finde ich es, dass hier jemand mein Werk postet und die Lorbeeren einheimst. Da würde mich wirklich interessieren, was sich Robinemaya dabei gedacht hat.
Ich freu mich, dass einigen die Geschichte gefällt, das ist wirklich toll, allerdings ist sie inzwischen schon um die fünf Jahre alt und ich weiß nicht ob ich da heute noch einen Anschluss finden würde. Wenn die Nachfrage aber tatsächlich da ist, würde ich mich gern dahinter setzen und es nochmal versuchen.

Insofern bedank ich mich für die Rückmeldungen!

@Robinemaya: schreib mir doch bitte eine PN. Anscheinend hat dir die Story ja gefallen, sonst hättest du sie ja nicht hier gepostet.

Benutzeravatar
Nala
TQ im Schlaf Spieler
Beiträge: 1947
Registriert: 28.06.2013, 10:09
Wohnort: Elysion

Beitrag von Nala » 29.06.2018, 10:02

Hi Sally78 :D

Ich würde gerne die Geschichte weiterlesen. :good:


Ob du von Robinemaya ein PM bekommst ist nicht sicher, sie scheint nicht mehr aktiv zu sein seit sie "erwischt" wurde.

Handballfreak
Moderator des Herrn der Fürsten
Moderator des Herrn der Fürsten
Beiträge: 7521
Registriert: 24.12.2006, 13:07

Beitrag von Handballfreak » 02.07.2018, 19:52

Der betreffende Nutzer wurde gesperrt. Zusammen mit anderen Accounts des gleichen Nutzers.

Das soll aber natürlich niemanden davon abhalten, bez. der Geschichte Rückmeldung zu geben.
Bild

ϜreundОfЄlefant
Wo ist mein Kerni?
Beiträge: 1
Registriert: 19.04.2019, 22:51

Re: Titan Quest - Das kurze Leben einer sylvanischen Nymphe

Beitrag von ϜreundОfЄlefant » 08.09.2019, 09:43

Diese Robinemaya ist die Original Autorin.

Benutzeravatar
Mausi
TQ im Schlaf Spieler
Beiträge: 3042
Registriert: 31.03.2008, 08:36
Wohnort: Daheim!

Re: Titan Quest - Das kurze Leben einer sylvanischen Nymphe

Beitrag von Mausi » 08.09.2019, 15:41

ϜreundОfЄlefant hat geschrieben:
08.09.2019, 09:43
Diese Robinemaya ist die Original Autorin.
Würdest du uns Unwissende bitte aufklären, woher du das so genau weisst? Vielen Dank!
Die Freiheit ist ein Geschenk, das sich nicht jeder gerne machen lässt...

Antworten